Nach der Entdeckung dreier sonderbarer Flugobjekte in der Nähe des Mars wird 2031 eine Forschungsmission gestartet. Zweihundert Wissenschaftler betreten die fremden, scheinbar unbemannten Raumschiffe. Doch diese entpuppen sich als tödliche Falle: Reptilienartige Wesen fallen erbarmungslos über die Crew her. Von den Sicherheits-Staffeln überlebt nur eine einzige. An dieser sechsköpfigen Truppe liegt es nun, im Alleingang eine groß angelegte Rettungsmission durchzuführen. Dabei sehen sich die Menschen nicht nur einer fürchterlichen und gnadenlosen Übermacht gegenüber. Sondern sie werden auch bald von verblüffenden Wendungen überrascht. Längst ist nicht alles so, wie es zu sein scheint...


Das Science-Fiction Abenteuer wurde 1997 veröffentlicht. Das Spiel wurde so konzipiert, dass es auf allen Amigas lauffähig ist; die technischen Vorraussetzungen wurden bewusst minimal gehalten. Was anno dazumal mit 7 MHZ und 1 MB RAM dennoch alles möglich war, zeigt Enemy:


♦ eine packende, überraschende Story (verteilt auf 34 harte Level)
♦ vielfältige Bewegungs- und Handlungsmöglichkeiten (alles per Joystick)
♦ unterschiedliche Waffen und andere nützliche Geräte
♦ detaillierte Grafiken, verspielte Details und realistische Schatteneffekte
♦ actiongeladene Musik (passt sich dem Spielverlauf an)
♦ aufschlussreiches Hilfesystem und eine Replayfunktion
♦ simultaner 2-Spieler Modus (auf einem Bildschirm)


Das Spiel ist mittlerweile Freeware. Sowohl die deutsche als auch die englische Version stehen samt Handbuch zum Download bereit (siehe "Downloads"). Das Handbuch zu lesen lohnt sich, ist aber keine zwingende Vorraussetzung. Für Ungeduldige gibt es eine Kurzreferenz (siehe "Quickstart"). Wir wünschen viel Spaß mit "Enemy: Tempest Of Violence"!

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